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Die meisten erfolgreichen Menschen, seien es Unternehmer, Autoren oder Spitzensportler, eint, dass sie großen Wert auf Persönlichkeitsentwicklung bzw. Weiterbildung legen. Auch ich lege großen Wert darauf, jeden Tag besser zu werden. Wie meine persönliche Lernroutine aussieht (damit meine ich eher weniger das Lernen des Schulstoffs), zeige ich in diesem Artikel.

In der Schule habe ich seit der ersten Klasse Englisch gelernt und spreche heute Englisch auf C1-Niveau, also ähnlich oder genauso gut, wie Muttersprachler, denn selbst die meisten dieser scheitern an der höchsten Stufe: C2. Außerdem habe ich das sogenannte Große Latinum, ein Zertifikat für lateinische Sprachkenntnisse. Abgesehen von Englisch und Latein, welche ich innerhalb des Schulunterrichts gelernt habe, lerne ich selbstständig noch Italienisch. Das Gute an Italienisch ist, dass es die Sprache ist, die der Lateinischen am ähnlichsten ist – nicht zuletzt, weil Italien früher Teil des Römischen Reiches war, in welchem Latein die Haupt- und Muttersprache war. Außerdem wurde meine Tante auf Sardinien geboren und sowohl mein Onkel als auch seine Tochter (also meine Cousine) lebten lange Zeit in Mailand. Darüber hinaus liebe ich italienisches Essen (Spaghetti, Gelato, Pizza etc.) , italienische Architektur (Antonio Citterio etc.) , Autos (Ferrari, Maserati etc.) und Kleidung (Prada, Dolce & Gabbana etc.) sowie das wunderschöne Land mit seinen traumhaften Küsten generell. Die Sprache lerne ich tagtäglich mit der App „Duolingo“. Die kostenlose Version reicht völlig aus.

Lesen tue ich natürlich auch jeden Tag. Nicht nur Bücher über Unternehmertum, Erfolg oder Wirtschaft, sondern auch den ein oder anderen Klassiker der Weltliteratur. Außerdem höre ich momentan auch viele Bücher bequem bei Spotify oder Audible, weil man so auch während dem Spaziergang oder der Jogging-Session dazulernen kann. Als Neukunde bekommst du das erste Hörbuch komplett kostenlos, dazu einfach hier klicken.* Meine aktuelle Empfehlung: „Shenzhen“ von Wolfgang Hirn.

Neben dem Italienisch lernen und einer oder zwei Leseeinheiten pro Tag, versuche ich auch, mich möglichst viel zu bewegen, wobei ich zugeben muss, dass COVID-19, bzw. die Maßnahmen der Regierung gegen das Virus, meine sportliche Disziplin mehr oder weniger vernichtet hat. Vor Beginn der ersten Lockdowns war ich regelmäßig, d. h. meist dreimal pro Woche, im Fitnessstudio um die Ecke. Dieses war für mich so eine Art „zweites Zuhause“, ist nun aber seit über einem Jahr (mit kleineren Unterbrechungen) geschlossen. Deswegen gehe ich jetzt ab und zu laufen oder zumindest spazieren, um immerhin etwas zu machen und Stress abzubauen.

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